Montag 21 Mai 2012
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Dank eines Gemüselasters

GemüseleasterUnsere Geschichte heute handelt von einem Bauernjungen. Er war eigentlich ein glücklicher und zufriedener junger Mann. Er arbeitete auf dem elterlichen Bauernhof mit, besuchte die Schule und auch die Kirche. Sein Vater hatte sehr hohe ethische Werte und eine hohe Moral. Dennoch war seine Motivation, die Kirche zu besuchen, eher die Selbstdisziplin als sein Glaube an Jesus Christus. Die Mutter unseres Bauernjungen war aber eine tief gläubige Frau. Dann ereilte den Vater ein schwerer Unfall bei Holzsägearbeiten. Ein Splitter wurde in den Mund des Vaters geschleudert, zerschmetterte dessen Kiefer und drang beinahe bis ins Gehirn vor. Bis er im Spital war, war er fast verblutet. Der Vater überlebte diesen Unfall und schrieb dies Gottes Führung zu. Seit diesem Tag ging er mit einer anderen Motivation zur Kirche.

Eines Tages kam ein Evangelist in diese Gegend. Ein grosses Zelt wurde aufgestellt und dann wurde Abend für Abend gepredigt. Die Bauernfamilie war zu Beginn ziemlich skeptisch, doch nachdem die Eltern die ersten Abende besucht hatten, waren sie völlig begeistert. Unseren Bauernjungen liess das aber kalt. Er weigerte sich standhaft diese Veranstaltungen zu besuchen. Nach fast einem Monat, in dem er sich geweigert hatte die Veranstaltungen zu besuchen, fragte ihn ein Freund, ob er nicht auch mal kommen wolle. Als Anreiz durfte unser Bauernjunge auch den Gemüselaster des Freundes fahren, mit dem sie die Leute einsammelten, um an die Veranstaltung zu gehen. Dieses Argument zog. Gemüselaster fahren! Am selben Abend setzte sich der Bauernjunge hinten ins Zelt. An diesem Abend sprach Jesus zu ihm. Tief in Gedanken kam er wieder nach Hause und besuchte von nun an jeden Abend die Veranstaltungen. Plötzlich begriff er, dieser Jesus kennt mich, und er möchte eine Beziehung mit mir. Und so kam es, dass dieser Bauernjunge sein Leben dem Herrn Jesus hingab und ihm sagte, dass er von nun an sein Leben regieren dürfe. Dieser Bauernjunge, der dank des Gemüselasters an die Veranstaltung gegangen war, heisst Billy Graham.

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Liebe Gemeinde, liebe Freunde

In der letzten Zeit wurde immer deutlicher, dass an unserem Haus, der Stadtmission Luzern (Stami) an der St. Karlistrasse 13 in Luzern, einige bauliche Investitionen getätigt werden müssen. Das Haus soll dazu beitragen, dass Gottes frohe Botschaft in der Stadt Luzern bekannt gemacht wird. Wenn wir über ein Haus, Investitionen oder bauliche Massnahmen nachdenken, so wollen wir uns doch immer wieder ins Bewusstsein rufen, dass wir all dies planen, weil das Evangelium von Jesus Christus, der Botschaft von der Vergebung der Sünden und der erneuerten Beziehung zu Gott im Zentrum steht. Gott hat uns vor 30 Jahren die Möglichkeiten für dieses Haus geschenkt. Wie viele Menschen lernten wohl in diesem Haus den Herrn Jesus kennen? Auch in Zukunft möchten wir diese Räume dazu nutzen, Menschen der Stadt Luzern für Jesus Christus zu gewinnen und sie in ihrer Beziehung zu ihm und zueinander zu fördern.

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